- Ying und Yang
Was hat „Yin und Yang“ mit dem binären System des PCs zu tun
Als so denkender Mensch hat mich sehr beeindruckt, dass das I-Ging, das Feng Shui zu Grunde liegt, und über 5000 Jahre alt ist……………
• nach dem binäre Prinzip, wie die heutigen modernen PCs, funktionierte. (0 und 1 = Yin und Yang)
• dass die 64 Hexagramme dem erst in den letzten 100 Jahren entdeckte DNS-Code entspricht.
Das Ziel einer Feng-Shui Maßnahme ist Glück, Erfolg und Ihre Gesundheit zu optimieren. Ein Einsatz, der sich nachhaltig lohnt und dauerhaft zurückfließt! Profitieren Sie von fundiertem Wissen und ganzheitlichem Denken!
Yin und Yang –Alles ist EINS
Yin und Yang haben den einen Ursprung (Chi) und sind daher bei tiefer Betrachtung eins.
Wenn Yin zunimmt, nimmt Yang in gleichem Maße ab, und umgekehrt. In der Realität kommen Yin und Yang nie unvermischt, in reiner Ausprägung vor. Jedes Yin trägt zumindest einen winzigen Keim des Yang in sich und umgekehrt.
Der Mensch muss sich der Wellenbewegung des Yin/Yang-Wechselspiels anpassen, auf der anderen Seite aber extreme Ausfälle nach der einen oder anderen Seite zu vermeiden suchen.
Alle Dinge, so der Kern der chinesischen Weisheit, sind durch Yin und Yang in ihren unterschiedlichen Ausprägungen und Mischverhältnissen geschaffen. Zwischen Schwarz (Yin) und Weiß (Yang) gibt es unendlich viele Grautöne, wie es zwischen Mittag und Mitternacht unendlich viele Abstufungen des Dämmerns und Hellerwerdens gibt.
So wie die potentiell unbegrenzten Möglichkeiten der Computertechnik auf dem einfach Binär-Code von Ja und Nein, 0 und 1 beruhen, so ist die ganze Welt nach chinesischer Auffassung aus dem „Binär-Code“ von Yin und Yang aufgebaut.
Binär
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Als binär (v. lat. bini, „je zwei“ bzw. bina, „paarweise“) bezeichnet man:
• in der Informationstechnik einen Code, mit dem Nachrichten durch Sequenzen von genau zwei verschiedenen Symbolen (z. B. 1/0) dargestellt werden können; siehe Binärcode
• in der Mathematik ein Zahlensystem, das nur zwei verschiedene Ziffern zur Darstellung von Zahlen benutzt; siehe Dualsystem (auch „Zweiersystem“)
• eine Datei, die im Unterschied zu einer reinen Textdatei auch nicht-alphabetische Zeichen enthält; siehe Binärdatei
• in der Musik ein zweigeteiltes Metrum; siehe Metrum (Musik)
• in der Graphentheorie einen Baum, dessen Knoten höchstens zwei Unterknoten haben;
Binärcode
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Binärcode ist die allgemeine Bezeichnung für einen Code, mit dem Nachrichten durch Sequenzen von zwei verschiedenen Symbolen (zum Beispiel 1/0 oder wahr/falsch) dargestellt werden können.
Vor allem bei der digitalen Verarbeitung von Informationen spielen Binärcodes eine große Rolle.
Der am häufigsten für Zahlen verwendete Binärcode ist der Dualcode, welcher ganze Zahlen im Dualsystem darstellt. Negative Werte werden meist im Zweierkomplement kodiert. Ein anderer einfacher Binärcode ist der BCD-Code, mit dem die Ziffern 0 bis 9 in vier Bits kodiert werden. Anders als ganze Zahlen werden Gleitkommazahlen in einer Mischform (siehe IEEE 754) kodiert. Texte werden zunächst mit ASCII oder Unicode zeichenweise als Zahlen kodiert, welche dann dualkodiert werden.
Bei der Übertragung von Daten werden auch Codes verwendet, mit denen sich Übertragungsfehler erkennen und sogar korrigieren lassen. Diese haben eine höhere Redundanz, verwenden also mehr Bits als eigentlich notwendig wären.
Autor: Bernd Nickel
Dateiname: feng-shui-yin-und-yang und-das-binaere-prinzip.doc

